| Tel.: | 0 54 29 / 92 96 88 - 0 |
| Fax: | 0 54 29 / 92 96 88 - 20 |
| Mobil: | 0 17 1 / 85 38 87 - 0 |
| info@schmihing-gmbh.de | |
Be
rührungslose Übergabe des gemischten Substrats aus dem Mischbehälter, dadurch ist eine entkoppelte Verwiegung im Mischbehälter möglich.
Die Senkrechtförderschnecke dient gleichzeitig als Rohrstütze für die Stopfschnecke, dies ist besonders wichtig bei Edelstahlfermentern.
Annahme und Dosierung sind optimal auf die Mischtechnik und den Fermenter abgestimmt. Zwei Fermenter werden mit einer weiterführenden Horizontalschnecke durch einen Mischer bestückt.
Besondere Aufstellpositionen können durch die variable Schneckenlänge gelöst werden.
Der Vorteil einer Senkrechtförderung besteht darin, dass der Schneckenbaum sich im Fördersubstrat zentriert und nicht die Seitenwände berührt.
Optional sind Schnecken mit 500 mm Durchmesser und einer Förderleistung von bis zu 400 KG/min lieferbar.
Die Stopfschnecke besteht komplett aus V4A Stahl (Ausführung für Ex-Schutz Zone 1 und 2 nach ATEX.)
Zwei Fermenter werden mit voneinander unabhängigen Schneckensystemen bestückt.
Bei Bedarf kann die Anlage um einen zweiten Mischbehälter ergänzt werden.

Eine weitere Möglichkeit ist der Direkteintrag mit einer Schrägförderschnecke. Dieser kann wahlweise mit der 300 Maxi oder 500 Megaschnecke bestückt werden.
Zur Verminderung von Geruchsemissionen bieten wir eine Abdeckung aus einem verzinkten Rohrgestell mit PVC-Hochglanzrollplane in der jeweiligen Mischerfarbe an.
Vermeidet ein Eindringen von Witterungseinflüssen (Regen, Schnee, Sturm, Vogelkot)
Feststoffe werden über die Austragsschnecke in die Exzenterschneckenpumpe gefördert und dort mit Flüssigkeit aus Fermentern, Nachgärern oder Güllebehältern vermischt. Erst danach erfolgt die Einleitung in den Fermenter